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We love Dezember

We love Dezember

Weihnachten haben wir gerade hinter uns gelassen und das neue Jahr steht vor der Tür. Wir haben die Zeit genutzt um uns so richtig den Bauch vollzuschlagen, uns ganz gemütlich bei einem guten Buch zu entspannen und natürlich haben wir auch darüber nachgedacht, was uns diesen Monat besonders gefallen hat und wie wir das neue Jahr beginnen wollen. Ich habe möchte im neuen Jahr wieder achtsamer mit mir selbst und meinem Körper umgehen. Dazu zählt eine gesunde Ernährung und viel Bewegung, aber natürlich auch einige Ruhepausen für mich selbst. Das spiegelt sich auch in meinen Favoriten des Monats wieder. Ich hoffe ihr habt viel Spaß bei unserem We love Dezember und vielleicht werden ja meine Favoriten auch zu euren. Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

– Aline

Ein guter Plan

Ein guter Plan - der ganzheitliche Terminkalender für mehr Achtsamkeit
Ein guter Plan – der ganzheitliche Terminkalender für mehr Achtsamkeit (Foto: Ein guter Plan)

Vor einigen Jahren gab es den Terminkalender für mehr Achtsamkeit zum ersten Mal. Für den stolzen Preis von 25 Euro konnte man ihn über eine Crowdfunding-Kampagne erwerben. Der erste Druck war so schnell ausverkauft, dass die Gründer direkt eine zweite Auflage drucken ließen. Als ich den Kalender dann endlich in meinen Händen hielt, war ich ganz schön begeistert. Der Kalender ist nämlich mehr als ein Terminplan, jeden Monat kann man seine Ziele eintragen, es gibt Platz um vergangene Monate zu rekapitulieren, Übungen zum Thema Achtsamkeit geben dem ganzen einen Rahmen und jeden Tag kann man in seine Achtsamkeitsampel eintragen, wie viel man getrunken, geschlafen, gegessen hat und so weiter. Das Schöne ist, man kann den Plan auch einfach als Kalender benutzen, denn die Übungen sind so unaufdringlich geschrieben, dass ich keinen Zwang empfunden habe sie auch immer zu machen. Wenn ich gerade Zeit und Lust hatte, habe ich ihn als Achtsamkeitsplaner benutzt, und wenn ich mal ein Monat keine Lust darauf hatte, dann wie einen ganz normalen Kalender mit viel Platz für Termine, Notizen und Gedanken. Die Gründer Milena und Jan haben beide vor dem Plan bereits nachhaltige Start-Ups gegründet und sind für mich zwei super spannende und inspirierende Menschen. Deswegen kann ich den Terminkalender nur jedem ans Herz legen.

 

Mate Tee

Mate Tee von Sonnentor
Mate Tee von Sonnentor (Foto: SonnentoR)

Vielleicht gehört zu euren guten Vorsätzen für das neue Jahr ja nicht nur weniger Zucker essen, sondern auch weniger Kaffee trinken. Wenn das der Fall ist, möchte ich euch Tee ans Herz legen. Denn das natürliche Koffein im Tee ist anders gebunden, als im Kaffee, so, dass es erst im Darm verarbeitet wird. Das bedeutet, es dauert zwar länger, bis der Kick eintritt, dafür ist man aber viel länger wach. Zudem enthalten viele koffeinhaltige Tees noch einen zweiten Stoff, der dafür sorgt, dass man sich entspannt fühlt. Kaffee hingegen kickt sofort rein, hält aber nur kurz an und setzt Adrenalin frei. Wer sich also mit Kaffee wach halten will, muss ziemlich viel davon trinken und wird durch das Adrenalin immer gestresster. Ich steige bei Müdigkeit schon seit einiger Zeit auf Tee um, mein absoluter Favorit bisher ein mittelstarker Earl Grey am Morgen und dann ab zur Arbeit. Damit komme ich entspannt im Büro an. Kaffee trinke ich nur noch zum Genuss. Aber schwarzer Tee ist ja nicht alles. Mate finde ich auch ziemlich lecker, aber den fertigen mit viel Zucker möchte ich nicht trinken. Gott sei Dank, ist der auch ganz schnell selbst gemacht. Dieser Mate bio Tee von Sonnentor hat es mir besonders angetan. Er ist herrlich aromatisch und ein wahrer Genuss. Am liebsten trinke ich ihn kalt, mit einem Schuss frisch gepresster Zitrone und etwas Sprudelwasser. Aber heiß schmeckt er natürlich auch. Den Tee könnt ihr hier kaufen.

 

Glühwein-Gewürz

Glühwein Gewürz von Just Spices (Foto: Just Spices)
Glühwein Gewürz von Just Spices (Foto: Just Spices)

Ja, ich oute mich. Ich liebe die Weihnachtszeit, die Kälte im Dezember, Schnee und natürlich Weihnachtsmärkte. Auf den Märkten kann man einfach so lecker Schlemmen. Zum Beispiel Maronen, Pommes oder hier in Bayern Knödel und Sauerkraut. Aber bei den Glühweinen bin ich mir immer nicht sicher, wie viel Zucker da eigentlich drin steckt. Fragen geht natürlich, manchmal bekommt man darauf aber nur eine wirklich blöde Antwort. Also mache ich mir Glühwein zu Hause gern selbst. Dafür nimmt man am besten einen guten, trockenen Rotwein – je trockener der Wein, desto weniger Zucker steckt in ihm – und eine tolle Gewürzmischung wie diese von Just Spices. Sie enthält alles, was ein guter Glühwein braucht: Orangenschalen, Nelken, Zimt, Sternanis und auch ein bisschen Zitrone. Zwar ist Weihnachten jetzt vorbei, aber solange uns beim Spazierengehen die Zähne klirren, darf man ja wohl noch Glühwein trinken. Zur Gewürzmischung geht es hier.

 

FÄT – streubare Kakaobutter

FÄT - Streubare Kokosbutter (Foto: Intelligent Cooking)
FÄT – Streubare Kokosbutter (Foto: the Fät company)

 

Womit bratet ihr eure Gemüse, Fleisch oder euren Fisch an? Ich greife meistens zu Olivenöl, aber auch immer wieder zu Kokosöl, weil ich den dezenten Geschmack sehr gerne mag. Eine Schweizer Firma hat FÄT herausgebracht, das ist streubare Kakaobutter, die sich zum Anbraten von Lebensmitteln bei extrem hohen Temperaturen eignet. Ich persönlich finde die Idee super cool, denn ihr Produkt ist 100 Prozent natürlich, komplett vegan und schmeckt auch noch sehr lecker. Bei mir kommt es jetzt immer öfter in die Pfanne. Wenn ihr Lust habt, es auch einmal zu probieren, bekommt ihr mit dem Code cut the candy (Schreibweise befolgen) einen Rabatt von 10% auf eure Gesamtbestellung. Zum Shop geht es hier.

 

Frisch Obst- und Gemüse-Chips

Emily Veg Crisps Spring Greens (Foto: Foodist)
Emily Veg Crisps Spring Greens (Foto: Foodist)

Vor einiger Zeit kam meine Kollegin im Büro auf mich zu und fragte mich, ob ich Ananas-Chips probieren möchte. Da habe ich erst mal gestutzt. Ananas-Chips? Die Chips waren tatsächlich super lecker und kamen komplett ohne Zucker aus. Da ich die Marke Emily Crisps noch nicht kannte, habe ich erst mal ein bisschen rumgesurft und bin bei Foodist fündig geworden. Die englische Firma Emily Crisps macht nicht nur Ananas-, sondern auch Gemüse-Chips. Aber nicht nur die typischen, mittlerweile schon fast langweilig gewordenen Sorten, wie Wirsing oder Süßkartoffel, sondern auch Bohnen, Edamame und Zuckerschoten. Wenn das nichts leckeres für unsere Geschmacksknospen ist 😉 Die grünen Chips gibt es hier und die Ananas-Chips hier.

 

Emily Fruit Crisps Original Pineapple (Foto: Foodist)
Emily Fruit Crisps Original Pineapple (Foto: Foodist)

 

 

 

 

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